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Administrator-Konto aktivieren

Manuel am Januar 17th, 2010

Seit Windows Vista ist es nicht mehr vorgesehen das richtige Administrator-Konto zu nutzen. Deshalb bekommt der neue Anwender nur noch ein Konto mit Administrator-Rechten. Dieser Artikel enthält eine Anleitung um das richtige Konto zu aktivieren.


Der erste Klick führt in die “Systemsteuerung”, dann über den Punkt “System und Sicherheit” zur “Verwaltung. Hier angekommen öffnet man die “Computerverwaltung”.

Jetzt öffnet sich ein neues Fenster. In der rechten Spalte gelangt man über “Lokale Benutzer und Gruppen”  zu “Benutzer”.

In diesem Pfad sind alle lokalen Benutzer, auch der bereits angelegte aber noch deaktivierte Administrator. Auf diesen folgt ein Rechtsklick der die Eigenschaften öffnet. Jetzt nur noch den Haken bei “Konto ist deaktiviert” entfernen und “OK” drücken.

Nun wieder einen Rechtsklick auf “Administrator”, dieser führt dieses mal zu “Kennwort festlegen”. Hier zwei mal ein gewünschtes Kennwort eingeben und “OK” drücken.

Das Konto ist jetzt aktiv. Einfach abmelden und bei dem Administrator-Konto anmelden.

Alle Systemeinstellungen auf einen Blick

Manuel am Januar 6th, 2010

Der Name dieses Tricks lautet GodMode, den Spieler als Cheat kennen. Wieso GodMode? Nur um die Meldung besser zu verbreiten den der Name wird keine Rolle mehr spielen. Hierbei wird ein Ordner erstellt, mit dem man Zugriff auf fast alle Systemeinstellungen findet.

godmode

Neuer Ordner, umbenennen in:
GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Statt GodMode kann man natürlich auch Einstellungen oder ähnliches schreiben. In dem jetzt erstelltem Ordner befinden sich jetzt so gut wie alle Systemeinstellungen

Unter dem Vorgänger Vista, reicht es aus in “Ausführen” folgendes einzugeben:
rd “GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}”

Es ist aber auch möglich in der Suchleiste der Systemsteuerung einfach nur a einzugeben.

Der Windows 7 Netbook Vorteil

Manuel am Februar 15th, 2009

Ab April 2009 soll Windows XP weniger Updates bekommen, der Support soll bis 2014 schrittweise eingestellt werden. Bis dahin soll es allerdings zu jeder Zeit Updates für kritische Sicherheitslücken geben.

msi

Die neuen Netbooks sind von diesem Problem natürlich auch betroffen. Ihre Leistung ist zu schwach für Windows Vista aber optimal für Windows XP, somit wurden diese sehr oft mit Windows XP Home verkauft. Hier kommt Windows 7 wieder ins Spiel, es ist auf Leistungsschwächern Computern wesentlich schneller als Windows Vista und auch teilweise schneller als Windows XP.

Installiert man Windows 7 auf einem MSI Wind, so lässt sich sogar Aero nutzen und die Arbeitsgeschwindigkeit ist auch wunderbar. Möglicherweise schneller als Windows XP.

Für die Netbooks soll es eine extra Windows 7 Version geben, die mehr auf Leistung optimiert ist und nur bereits fertig installiert ausgelefiert werden soll. Auf dem Test MSI Wind wurde die aktuelle Beta (Build 7000) installiert. Hier gab es keine Einschränkungen und alle Funktionen waren im Windows 7 Ultimate enthalten. Warum ist also eine extra Version nötig Windows 7 läuft auch ohne dieser Version wunderbar auf Netbooks!

Windows 7 3D Mark 06

Manuel am Februar 12th, 2009

Bei den Computer Benchmarks ist Futuremark 3D Mark 06 standard, deshalb treten in diesem Beitrag Windows 7 Build 7000 und Windows Vista SP1 gegeneinander auf an.

gg

Die Hardware besteht aus einem Intel Core 2 Quad Q6600, 4 Gigabyte DDR2-800 Arbeitspeicher, einem Asus P5Q Pro und einer Geforce 9800GTX+. Alle Komponenten laufen auf dem Standard Takt.

Unter Windows Vista sind die selben Programme installiert wie unter Windows 7. Beide Betriebssysteme laufen im Dual-Boot auf einer 640 GB Festplatte von Samsung mit 7200RPM. Zudem wurden bei beiden Systemen möglichst viele Prozesse abgeschaltet und Aero deaktiviert. Die Partitionen sind frisch defragmentiert.

Nun zu den Ergebnissen beide Systeme haben ca. 3,3 GB Ram erkannt und erreichen einen Wert von über 12 000 Punkten. Unter Windows 7 wurden es 12.178 Punkte und unter Windows Vista 12.878 Punkte. Die Tests wurden mit den Standard Einstellungen durchgeführt.

Vista-Serie Sprachenleiste

Manuel am August 8th, 2008

Manche Anwender nutzen sie andere nicht, sie hassen sie, sie nervt! Doch wie bekommt man die Sprachenleiste weg? Mit dieser Anleitung ist sie in 2 Minuten weg und man muss sich nie wieder mit ihrr rumschlagen.

1. “Systemsteuerung” öffnen
2. “Regions- und Sprachoptionen” öffnen
3.  Zu Registerkarte “Tastaturen und Sprachen” wechseln
4. “Tastaturen ändern” öffnen
5.  Im neuen Fenster zur Registerkarte “Sprachenleiste” wechseln
6. “Ausblenden” auswählen auf OK klicken und alles schließen

Nun ist die Sprachenleiste entfernt.

64-Bit Zuwachs auf dem Windows-Markt

Manuel am August 1st, 2008

Mittlerweile nutzen, trotz anfänglicher Treiberprobleme immer mehr Windows Vista-Anwender die 64-Bit Fassung. Die Zahl der 64-Bit-Vista-PCs, heißt es, habe sich in den letzten Monaten stark erhöht.Microsoft konnte das mithilfe der Zugriffe auf Windows Update ermitteln, wie Chris Flores, berichtet.

Allein die Zahl der 64-Bit-Vista-Computer habe sich in den vergangenen drei Monaten, in den USA verdreifacht. Weltweit habe sich die Anzahl verdoppelt.Außerdem sei folgendes bei Windows Update zu beobachten gewesen: Auf 20 Prozent aller PC´s aus den USA, die im Juni auf Windows Update zugriffen, war die 64-Bit-Version installiert. Im März lag der Prozentsatz der 64-Bit-Vista-Rechner noch bei nur 3 Prozent.

Nachdem die 64-Bit-Computer in der Regel mit mehr Arbeitsspeicher(RAM) ausgestattet sind, können sie besser von den Vista-Funktionen profitieren. Die höhere Performance sorgt dann für schnelleres und zufriedeneres arbeiten mit Windows, dass sich mehr Speicher in den Systemen befindet, profitiere die Windows-Funktion Superfetch, die häufig genutzte Programme im Speicher behält, um sie bei Bedarf schnell starten zu können.
Allerdings haben Nutzer die nicht mit dem PC arbeiten oder spielen kaum nutzen und Vorteile mit dem 64-Bit-Windows. Hinzu kommt, dass man sich den Umstieg von 32-Bit auf 64-Bit bisher genau überlegen muss, denn unter Umständen sind für die genutzte Hardware keine 64-Bit-Treiber verfügbar.
Bei neuer Hardware die das Vista-Logo trägt, muss der Hersteller dafür sorgen, dass die Hardware sowohl zum 32-Bit- als auch zum 64-Bit-Vista kompatibel ist. Besitzt eine Hardware das Logo nicht, dann können Anwender auf der Website des Windows Vista Compatibility Center überprüfen, ob eine Hardware auch unter 64-Bit-Vista läuft.

Intel überspringt Vista

Manuel am Juli 29th, 2008

Intel setzt auf Windows 7, der Chiphersteller will seine Computer nicht mit Windows Vista ausstatten.

Intel ist damit sehr überzeugt davon, dass Windows 7 den selben Kernel wie der Vorgänger Vista haben wird und keine Hardware- und Treiberprobleme auftreten werden. Microsoft ist momentan sehr unglücklich darüber, dass viele große Unternehmen so denken, weil der Windows-Hersteller dadurch große umsatzeinbußen hat.

Aus Microsofts Sicht sind “leider” viel zu viele Informationen über Windows 7 an die Öffentlichkeit gekommen. Somit können sich viele Nutzer und Firmen denken, dass sie lieber noch eineinhalb Jahre warten und dafür den Problemen ausweichen.

Wieweit Intel aber später auf diese Aussage eingehen wird ist unklar, denn Windows 7 soll dieselben Hardwareprobleme wie der Vorgänger haben, es ist ja schließlich der gleiche Kernel.