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Die Benutzerkontosteuerung wird geändert

Manuel am Februar 7th, 2009

In den letzten Tagen wurde viel über die neue Benutzerkontosteuerung (UCA) diskutiert, zudem hieß es, dass es einen Fehler in der UAC gäbe. Deshalb hat Microsoft angekündigt die Benutzerkontosteuerung nochmals zu ändern.

uac

Als Windows Vista verkauft wurde gab es viel ärger mit der UAC, sie meldete sich bei so gut wie jeder Aktion und es gab nur die Möglichkeit sie auszuschalten. Mit Windows 7 sollte es besser werden, deshalb hat Microsoft dem Nutzer die Möglichkeit gegeben die Aktivität über einen Schieberegler zu steuern. Hierbei sehen einige Anwender eine große Sicherheitslücke. Angeblich soll Schadsoftware die UAC somit unbemerkt ausschalten können und die Windows-Installation verseuchen.

Microsoft behauptet dieser “Fehler” ist keine Schwachstelle, sondern gewollt. Vermutlich um den Windows User nicht zu beunruhigen soll bei dem RC1 der Nutzer jede Änderung an der UAC bestätigen.

Die Benutzerkontosteuerung wird besser!

Manuel am Oktober 11th, 2008

Microsoft hat aus den Fehlern in Windows Vista gelernt und hat nun angekündigt das die Benutzerkontosteuerung in Windows 7 um einiges Verändert werden soll.

Der Microsoft-Entwickler Ben Fathi berichtet über die kommenden Verbesserungen und Veränderungen in Windows 7. Wesentliche Veränderungen dürfte den Aussagen des Entwicklers zufolge, die Benutzerkontosteuerung (UAC) haben.

Einfacher, logischer und sinnvoller

Die UAC soll im Gegensatz zu Windows Vista viel Benutzerfreundlicher werden, den Microsoft will die mittlerweile frustrierten Windows Anwender nicht weiter ärgern.

Störend und verwirrend

Die derzeitige Praxis und die aktuellen Warnungen würden von den Anwendern als zu häufig, störend und verwirrend empfunden. Die Benutzer sollen zwar weiterhin vor größeren eingriffen in ihr System gewarnt werden jedoch sollen die Warnung etwas weniger häufig auftreten-

Zwei Ansätze

Als erstes sollen die Anwender mehr Kontrolle über die Warnungen haben. So sollen die Admnistratoren künftig festlegen können, bei welchen Eingriffen gewarnt werden soll und bei welchen nicht.

Zudem sollen die auftretenden Warnungen zusätzliche und vor allem aussagekräftigere Angaben über die auslösenden Gründe enthalten. Erste Tests hätten gezeigt, dass die Anwender mit der neuen Struktur besser umgehen können, diese auch verstehen und daher auch viel zufriedener sind.