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Sicherheitslücke in Windows 7 64-Bit

Manuel am Mai 21st, 2010

Laut Microsoft reicht es bereits aus auf eine Internetseite mit einem manipuliertem Bild zu gehen und schon ist Windows infiziert, an einem Patch wird gearbeitet.

Leider gibt es immer noch keine wirkliche Lösung für das Problem in der 64-Bit Version. Unterdrücken lässt sich die Lücke nur, wenn die Aero-Oberfläche deaktiviert wird.

Hier eine Wegbeschreibung um es zu deaktivieren:

Start/Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Design ändern eine Darstellung aus der Kategorie Basicdesign und Design mit hohem Kontrast.

Windows 7 64-Bit USB Probleme

Manuel am November 21st, 2009

Einige mit Nvidias nForce-Chipsätzen bestückte Mainboards vertragen sich bisher nicht mit den 64-Bit-Versionen von Windows 7, sobald Speicheradressen oberhalb von 232 Bytes genutzt werden, können Probleme beim Zugriff auf USB-Speichergeräte auftreten.

kingston-datatraceler-150-32gb-usb-stick

Passiert das, hängt sich das System vollkommen auf. Oft lässt es sich nur durch einen Reset wieder nutzen. Vor diesem Problem finden sich einige Fehlermeldungen in der Ereignisanzeige von Windows 7.

Laut Internet arbeitet Microsoft bereits an einer Lösung. Bis ein Update bereitsteht, kann man sich demnach behelfen, indem man Zugriffe des Systems auf Speicheradressen oberhalb der 4-GByte-Grenze unterbindet.

Dazu wiederum reduziert man die Menge des Speichers, den Windows 7 x64 nutzen kann, durch Ausbau des Arbeitsspeichers oder durch Veränderung der Boot Configuration Data (BCD) von Windows 7.

Die zweite Möglichkeit lässt sich nutzen indem man im Suchefeld cmd.exe eingibt und das Programm mit Administrator-Rechten startet. hier gibt man diesen Befehl ein:

bcdedit /set truncatememory 0×80000000

Nach dem installieren des mittlerweile bereitgestellten Treiber-Updates für den USB-EHCI-Controller von Nvidia-nForce-Chipsätzen lässt sich die RAM-Beschränkung mit folgendem Befehl wieder aufheben.

bcdedit /deletevalue truncatememory

64-Bit Zuwachs auf dem Windows-Markt

Manuel am August 1st, 2008

Mittlerweile nutzen, trotz anfänglicher Treiberprobleme immer mehr Windows Vista-Anwender die 64-Bit Fassung. Die Zahl der 64-Bit-Vista-PCs, heißt es, habe sich in den letzten Monaten stark erhöht.Microsoft konnte das mithilfe der Zugriffe auf Windows Update ermitteln, wie Chris Flores, berichtet.

Allein die Zahl der 64-Bit-Vista-Computer habe sich in den vergangenen drei Monaten, in den USA verdreifacht. Weltweit habe sich die Anzahl verdoppelt.Außerdem sei folgendes bei Windows Update zu beobachten gewesen: Auf 20 Prozent aller PC´s aus den USA, die im Juni auf Windows Update zugriffen, war die 64-Bit-Version installiert. Im März lag der Prozentsatz der 64-Bit-Vista-Rechner noch bei nur 3 Prozent.

Nachdem die 64-Bit-Computer in der Regel mit mehr Arbeitsspeicher(RAM) ausgestattet sind, können sie besser von den Vista-Funktionen profitieren. Die höhere Performance sorgt dann für schnelleres und zufriedeneres arbeiten mit Windows, dass sich mehr Speicher in den Systemen befindet, profitiere die Windows-Funktion Superfetch, die häufig genutzte Programme im Speicher behält, um sie bei Bedarf schnell starten zu können.
Allerdings haben Nutzer die nicht mit dem PC arbeiten oder spielen kaum nutzen und Vorteile mit dem 64-Bit-Windows. Hinzu kommt, dass man sich den Umstieg von 32-Bit auf 64-Bit bisher genau überlegen muss, denn unter Umständen sind für die genutzte Hardware keine 64-Bit-Treiber verfügbar.
Bei neuer Hardware die das Vista-Logo trägt, muss der Hersteller dafür sorgen, dass die Hardware sowohl zum 32-Bit- als auch zum 64-Bit-Vista kompatibel ist. Besitzt eine Hardware das Logo nicht, dann können Anwender auf der Website des Windows Vista Compatibility Center überprüfen, ob eine Hardware auch unter 64-Bit-Vista läuft.