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Aktuelles

USB-Sticks verschlüsseln

Manuel am April 4th, 2010

Seit Windows Vista gibt es die Funktion BitLocker, die leider nur in den Top-Versionen zur Verfügung steht. Doch wie einfach und sicher ist es wirklich damit einen USB-Stick zu verschlüsseln.


Zunächst muss die Systemsteuerung geöffnet werden. Hier gelangt man schließlich zur BitLocker-Laufwerkverschlüsselung, in der alle vorhandenen Laufwerke angezeigt werden. Unter BitLocker To Go findet sich der getestete USB-Stick. Nun wird die Option BitLocker aktivieren gewählt, da die Verschlüsselung im Gang ist wird der Benutzer aufgefordert den USB-Stick auf keinen Fall zu entfernen.

Jetzt kann man auswählen wie das Speichermedium gesichert werden soll, entweder durch ein Passwort, bei dem Leerzeichen, Symbole sowie Zahlen enthalten sein sollten, oder durch eine Pingeschützte Smartcard. In diesem Fall fällt die entscheidung auf ein Kennwort mit über 10 Zeichen. Nach Eingabe des Kennworts kann man einen Wiederherstellungsschlüssel abspeichern oder drucken.

Nach einer weiteren Bestätigung, dass man das Laufwerk wirklich verschlüsseln möchte startet der Vorgang, etwa fünf Minuten später ist das Laufwerk verschlüsselt. Wird es nun ein weiteres mal eingelegt, so muss man das angegebene Passwort eingeben und es lässt sich vollkommen normal nutzen.

Mit einem Rechtsklick kann man einige Änderungen an dem Stick vornehmen, zum Beispiele das Kennwort Ändern, eine SmartCard hinzufügen oder auch das Medium auf dem genutztem Computer automatisch entschlüsseln.

Wird das Speichermedium an einem Computer angeschlossen, auf dem Windows XP oder Windows Vista installiert ist, so startet sich das auf dem Stick gespeicherte BitLocker To Go Lesetool. Mit diesem ist es leider nur möglich die Daten zu lesen, neue Daten hinzuzufügen ist nicht möglich. Wird das Versucht, so wird man nochmals darauf hingewiesen. Unter Mac OS X ist es nicht mehr möglich auf den USB-Stick zuzugreifen.

Zufallspasswörter generieren

Manuel am April 3rd, 2010

Jeder sollte sich und seine Daten mit einem sicheren Passwort schützen, doch bei Computern die mehrere Nutzer haben spielt dieser Schutz eine besondere Rolle. Zufallspasswörter bringen hier einen großen Vorteil. Zudem spielt die Länge des Kennworts eine Rolle. Jeder Benutzer kann sich unter Windows 7 sehr einfach ein Zufallspasswort erstellen.

Um Zufallskennwörter für Benutzer einzurichten muss die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten gestartet werden. Dafür wird in das Suchfeld „Eingabeaufforderung“ getippt und anschließend mit der rechten Maustaste auf den Befehl „Als Administrator öffnen“ geklickt.

Nun muss folgendes eingegeben werden:
net user Benutzername /random
Benutzername muss durch den Namen des Benutzers getauscht werden.

Das jetzt angezeigte Kennwort sollte man auf jeden Fall notieren, ohne kann man sich nichtmehr anmelden.

Klassisches Startmenü für Windows 7

Manuel am April 2nd, 2010

Unter Windows 7 ist es nichtmehr möglich das klassische Startmenü, wie man es noch aus Windows 2000 oder älteren Versionen kennt zu nutzen. Deshalb gab es in einigen Foren bereits große Kritik, da Microsoft die Nutzer auf das neue System umstellen will.

Startmenü

Mit dem Programm Classic Windows Start Menu wird es wieder möglich die klassische Anordnung des Startmenüs zu nutzen.

Durch einen Klick auf “Original Menü” im Startmenü können die Änderungen wieder rückgängig gemacht werden und der Nutzer sieht das Original Startmenü wieder.

Hier kann man sich das Tool in verschiedenen Sprachen Downloaden, zudem gibt es auch noch eine Anleitung:

Classic Windows Start Menu

Wer auch noch das klassische Design nutzen möchte sollte diesen Artikel nutzen:

Windows klassisch Design aktivieren

Dateiendungen anzeigen lassen

Manuel am März 23rd, 2010

In früheren Windows Versionen wurde hinter einer Datei das Format angezeigt. Unter Windows 7 ist die Funktion auch noch vorhanden, man muss sie nur aktivieren.


Zunächst öffnet man die Systemsteuerung, hier navigiert man zu den Ordneroptionen. Dort angekommen muss man unter dem Reiter Ansicht den Haken bei “Erweiterung bei bekannten Dateitypen entfernen” abwählen. Ab jetzt wird Beispielsweise hinter einem Textdokument die Endung “.txt” angezeigt.

Nutzen kann man diese Version z.B. um aus einer Textdatei eine Batch- oder HTML-Datei zu machen.

HP ProBook 5310m im Test

Manuel am März 14th, 2010

Das HP ProBook ist teilweise aus Aluminium gefertigt und wird von einem Intel Core 2 Duo P9400, der mit 2,40 GHz getaktet ist, angetrieben. Zur Seite stehen ihm 4GB Arbeitsspeicher, durch ein Intel-Grafikpaket wird das Businesspaket abgerundet.


Die gute Verarbeitung des Aluminium-Gehäuses fällt auf, doch dieser stehen auch einige Mankos entgegen, das Touchpad ist absolut glatt und somit nicht besonders angenehm zu nutzen. Bei den Maustasten wurde wieder mitgedacht, den diese nutzen sich nicht so leicht ab. Sie sind wie die Tasten einer normalen Tastatur eingesetzt und somit fast unverwüstlich. Das Display ist nicht spiegelnd und in der beliebten 13 Zoll Größe.

Die Tastatur ist angenehm aufgeräumt und durch Abstände zwischen den Tasten sehr gut zu bedienen, leider ist das Material um die Tasten in einer glänzenden schwarzen, sehr leicht verkratzenden und verschmutzenden, Oberfläche hinterlegt.

Ausgeliefert wird das ProBook mit Windows 7 Professional  in der 32-Bit Version, somit können über 700MB des Arbeitsspeichers nicht genutzt werden. Startet man das Notebook, so kommt als erstes eine HP-Oberfläche zum Vorschein.

Man kann auswählen ob man Programme wie Office und McAfee testen will, zudem hat man die Wahl einige weitere Programme wie WinZip, Brennprogramme und HP-eigene Software zu installieren. Nach der Installation lässt sich ein HP-Dock mit einigen Programmen am oberen Rand des Bildschirms erkennen. Dazu kommt ein großer Schock sobald der Task Manager geöffnet wird:

Es laufen 70 Prozesse (normal sind 30-40), die sich auch gleich nach dem Start bemerkbar machen, da der Computer den Nutzer sehr lange warten lässt.

Nach  der Installation des Windows XP-Modus gibt es wieder eine Überraschung, denn die Virtualisierungsfunktion wurde im Bios deaktiviert. Um in dieses zu gelangen muss nach einem Neustart “Esc” und anschließend “F10″ gedrückt werden.

Das Bios wurde von HP ebenso überarbeitet, denn es lässt sich sogar mit der Maus bedienen. Alles in allem ist es allerdings recht übersichtlich gestaltet. Sogar die Sprache kann man im Bios umstellen, eine echte seltenheit.

Fazit: Das HP ProBook 5310m ist sehr gut Verarbeitet und gut zu nutzen, wichtig ist allerdings eine Installation ohne alle Zusatzprogramme bzw. eine Neuinstallation mit einem nicht-bearbeitetem Windows 7 in der 64-Bit Version.

Superbarmonitor Pack – Die Auslastung im Blick

Manuel am März 12th, 2010

Mit dem “Superbarmonitor Pack” für Windows 7 kann man sich die Auslastung des Systems anzeigen lassen. Hierbei sieht man einige Icons in der Superbar, die wie beim Kopieren die Auslastung mithilfe einer Leiste anzeigen wie der Computer ausgelastet ist.


Enthalten sind Tools für die Lautstärke, Speicher-Auslastung, Batterie-Status, Prozessor-Auslastung und für den belegten Platz auf den Festplatten. Sobald der Balken am rechten Ende anstößt ist der beobachtete Bereich voll ausgelastet.

Mit Sicherheit ist die Anzeige sehr nützlich, allerdings ist eine solche Anzeige bestimmt auch eine Sache der Auslastung. Deshalb ist sie für Spiele nur Teilweise zu nutzen, denn bevor die Prozessor- und Arbeitsspeicherleistung gebraucht wird sollte man das Tool beenden.

Hier gibt es den Download

Windows-Tool zum entfernen bösartiger Software in neuer Version

Manuel am März 10th, 2010

Microsoft hat zum Patch-Day eine Update des Anti-Malware-Tools veröffentlicht. Nun wartet das Tool in Version 3.5 auf und hat einiges dazu gelernt, denn es kann noch mehr Malware bekämpfen.


Jetzt können bis zu 132 verschiedene Übeltäter können entdeckt werden. Zudem wird der Schädling Helpud erkannt und entfernt.

Das Anti-Malware-Tools ist 9,4 MB groß und kann unter Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2003 genutzt werden. Das Programm muss man nicht installieren, sondern nur die exe-Datei starten. Sobald das Tool Alarm schlägt, hilft es den Schädling zu entfernen.

Downloaden kann man das Tool bei Microsoft:

Windows Tool zum entfernen bösartiger Software

Windows 7 Taskbar anpassen

Manuel am März 10th, 2010

Die ohnehin gut gelungene Superbar in Windows 7 kann nun noch weiter optimiert werden. Möglich macht das das Tool “Windows 7 Taskbar Thumbnail Customizer”.


Mit der Weiterentwicklung der Taskleiste lässt sich unter Windows 7 sehr gut arbeiten. Da nur noch Icons angezeigt werden, die immer gruppiert werden ist es möglich viel mehr Programme gleichzeitig zu nutzen. Auch die neuen Vorschaufunktionen machen das Arbeiten leichter.

Ein paar fehlende Einstellungen lassen sich mit dem Tool sehr einfach ändern und somit die Superbar weiter individualisieren.

Besonders die Vorschaufunktionen lassen sich bearbeiten, so kann Größe, Position und Verzögerungszeit verändert werden.

Das Tool ist auf jeden Fall einen Test wert, um falsche Klicks wieder rückgängig zu machen reicht ein Klick. Damit steht dem Test nichts im Weg.

Download hier

Windows 7 Theme Pack Life

Manuel am März 10th, 2010

Microsoft stellt ein Theme-Pack für Windows 7 als Download ein. Das Design wird “Life” genannt und besteht aus insgesamt fünf Natur- und Tierfotografien. Das Paket ist in Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern Discovery Channel und BBC entstanden.

Das Theme ist in erster Linie für größere Widescreen-Bildschirme gedacht, da es auf hochauflösenden Hintergrundbildern aufbaut. Da man bei den Designs auch die Farbe und Transparenz der Taskleiste und Fenster ändern kann, wurde auch bei diesem ein anderer Farbton genutzt. In diesem Fall wurde braun ausgewählt, man kann es allerdings jederzeit selbst anpassen.

Herunterladen kann man sich das Theme-Pack bei Microsoft unter dem nachfolgendem Link:

Download Life Theme-Pack

Perfektes Zusammenspiel von PC, XBox und Handy

Manuel am März 8th, 2010

Microsoft hat auf der TechEd in Dubai gezeigt, wie gut Windows Phone 7, Xbox 360 und ein PC mit Windows 7 zusammenspielen können. Bei dem verwendetem Spiel, das auf allen 3 Geräten flüssig lief waren sogar 90 Prozent des Code komplett identisch.


Der Senior Vice President für den Bereich Technical Strategy, Eric Rudder, führte das vor. Da die Spielstände online gespeichert werden ist es sehr einfach möglich an unterschiedlichen Orten darauf zuzugreifen.

Beispielsweise könnte mam abends am eigenem Computer ein Spiel beginnen, es am nächsten Tag unterwegs am Handy fortsetzen und anschließend Nachmittags bei einem Freund auf der Xbox 360 ein weiteres Level beenden. Rudder machte deutlich, wie stolz man auf den fast gleichen Code ist.

Während der Präsentation wurde nach Rudders eigenen Angaben ein Prototyp eines Windows Phone 7 genutzt.