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Aktuelles

DreamScene unter Windows 7 aktivieren

Manuel am Mai 6th, 2010

Dank dem Tool “Windows 7 DreamScene Activator” lässt sich unter Windows 7 genauso, wie unter Windows Vista ein Video als Hintergrund anzeigen.

Windows 7 sollte dem Nutzer mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Designs geben, zum Teil hat das sehr gut geklappt. Nur eine Funktion die unter Vista bereits vorhanden war ist wieder verschwunden. Dreamscene – Das ist die aus der Ultimate Version bekannten Funktion.

Mit dem Tool kann man die Funktion wieder nachrüsten. Nur ein Klick und schon sieht man auf seinem Desktop schöne Videos im Hintergrund.

Das Programm muss mit Administratorrechten gestartet werden, da einige Änderungen im System gemacht werden. Motive lassen sich auf Seiten wie dreamscene.org oder istockdreams.com finden.

Download des Tools

Weitere Informationen zum Service Pack 1

Manuel am Mai 3rd, 2010

Seit geraumer Zeit kursiert eine Beta Version des Service Pack 1 im Internet, sie trägt die Build Nummer “6.1.7601.16537.amd64fre.win7.100327-0053″ und ist ca. 1,3GB groß.

Auf dem Testsystem hat die Installation ungefahr 30 Minuten in Anspruch genommen. Bis auf wenige Klicks hat sich die Aktualisierung voll automatisch installiert. Zunächst wurde ein Wiederherstellungspunkt erstellt und anschließend alle Updates installiert.

Größere Neuerungen fallen nicht auf, vermutlich wurde lediglich weiter an der bisher bereits großartigen Stabilität und Kompatibilität gearbeitet. Das virtuelle Testsystem stürtze zu keiner Zeit ab. Es wurde allerdings auch nicht im vollem Umfang genutzt, da diese Version lediglich eine Beta-Version ist und mit Sicherheit noch nicht die volle Stabilität bereitstellt.

Auch die Version des Internet Explorer 8 und des Windows Media Player 12 hat sich auf dieselbe Build erweitert (7601.16537). Neue Spiele oder Zubehör Anwendungen sucht man vergebens. Zum Abschluss noch ein paar Screenshots der Installation:

Nvidia Inspector – Tool

Manuel am Mai 2nd, 2010

Das Nvidia Inspector Tool ähnelt dem Tool GPU-Z sehr stark und wurde von Christian vom OrbLog erstellt. Entstanden ist dieses Tool eigentlich um einem Gadget mehr Funktionen zu erteilen.

Es bietet im Prinzip alle Funktionen die GPU-Z hat, somit erfährt man alles über die eigene Nvidia Grafikkarte. Auch die neuen DirectX11 Grafikkarten GTX 470 und GTX 480 werden unterstützt.

Neben den Informationen über die Grafikkarte kann man diese damit auch übertakten und die Lüfterdrehzahl ändern. Das komplette Tool basiert auf dem Nvidia Treiber, somit werden einige Funktionen auch durch diesen begrenzt.

Bei der neuen Grafikkarten Generation (Fermi) ist es möglich die GPU Spannung für das 3D-Profil anzupassen.

Zum Abschluss noch ein Zitat dem sich dieser Blog anschließt:

“Es sei an dieser Stelle deutlich darauf hingewiesen dass durch Übertakten die Hardware physikalisch zerstört werden kann. Dafür übernehme ich selbstverständlich keinerlei Haftung. Die Nutzung erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr!”

Herunterladen kann man das Tool hier:
OrbLog – Nvidia Inspector

Kein HP Slate

Manuel am Mai 2nd, 2010

Eine große Meldung beherrscht heute die Medien rund um Technik, das HP Slate (Tablet PC mit Windows 7) wurde abgesagt und wird so nicht gebaut. Außerdem wurde das Microsoft Courier Tablet ebenfalls abgesagt.

“Wir sehen uns ständig neue Ideen an, untersuchen, testen, entwickeln sie. Es liegt in unserer DNA, neue Formfaktoren und natürliche Benutzerschnittstellen zu entwickeln, um Produktivität und Kreativität zu fördern. Das Courier-Projekt ist ein Beispiel für eine solche Anstrengung. Wir werden es neu bewerten bei künftigen Angeboten, aber wir haben zu diesem Zeitpunkt keine Pläne, ein solches Gerät zu bauen.”

Das HP Slate verwundert sehr viele, den zur CES 2010 hat Steve Ballmer es bereits vorgestellt. Nun ist die Frage ob Windows 7 einfach zu viel Recourcessen braucht und auf so einem kleinen Bildschirm nicht gut genug bedient werden kann.

Ob das HP Slate nun produziert wird oder nicht ist noch unklar, vermutlich wird dieses aber nicht mit Windows 7 laufen.

Don´t Sleep – Energiesparmodus aufhalten

Manuel am Mai 1st, 2010

Sowohl Windows 7 als auch Vista verfügen über den Energiesparmodus, dieser kann den PC in den Standby-Modus fahren, den Bildschirm ausschalten, die Festplatte abschalten und vieles mehr. Manchmal ist der Energiesparmodus allerdings etwas störend, dagegen hilft das hier vorgestellte Tool.

Das Tool “Don´t Sleep” kann alle möglich Stromspartechniken blockieren, solange es ausgeführt wird. Da man es lediglich ausführen und nicht installieren muss, lässt es sich z.B. auf einem USB-Stick mitführen und überall anwenden.

Dank diesem Tool muss nicht gleich der Energiesparplan geändert werden, wenn die Standby-Funktion mal nicht benötigt wird. Mit einem Timer lässt sich der Computer anschließend auch gleich Herunterfahren.

Download:

SoftwareOK

VLC Player bald in neuer Version?

Manuel am April 19th, 2010

Der VLC Player erscheint in einer neuen Version 1.1.0 mit dem Codenamen “The Luggage”. Die Pre1 Version des Players bringt einige Neurungen mit und kann nun heruntergeladen werden. Wie bei allen Vorabversionen sollte allerdings auch hier daran gedacht werden, dass es noch kein fertiges Produkt ist.

Es soll einige wichtige Neuerungen geben:

GPU übernimmt Decoding

Sofern es die Hardware unterstützt soll das Decoding wesentlich schneller funktionieren – die Entwickler nennen dafür beispielsweise nVidia-Grafiklösungen. Unter Windows Vista und 7 wird das durch DxVA2 erledigt.

Weitere Neuerungen

Weitere Neuerungen sind die Unterstützung von DVB HD-Untertiteln und PGS-Untertiteln von Blu-ray-Dumps, die Audio-Codecs Atrac1, Windows Media Voice/Speech und AMR (Narrow Band) und der Video-Codec Indeo5 werden ebenso wie Flac, 7.1 Vorbis Audio, DVD-Audio und ADPCM in FLV-Videos unterstützt. Neu ist auch die Integration in die Taskbar unter Windows 7. Zudem soll der Arbeitsspeicher weniger belastet werden.

Die Pre1-Version kann man sich hier downloaden:

Download

RT Seven Lite

Manuel am April 17th, 2010

Mit dem Tool “RT Seven Lite” kann man sich eine eigene Windows-DVD erstellen, benötigt wird dafür eine originale Windows 7 DVD. Somit kann man z.B. Benchmark-Systeme erstellen oder einfach unnötige Funktionen entfernen.

Die auf der DVD befindlichen Dateien können mithilfe einer grafischen Benutzeroberfläche entfernt werden. Außerdem können auch Treiber hinzugefügt werden, so spart man sich die zeitaufwendigen Installationen. Wer nicht auf die neue Aero-Oberfäche steht kann diese ebenso einfach entfernen.

Wer sein System also öfter neu aufsetzten muss kann sich mit diesem Programm sehr viel Arbeit und Zeit sparen, auch Nutzer die einige Funktionen nicht benötigen können sich freuen.

Herunterladen kann man sich die Freeware auf der folgenden Webseite:

RT7Lite

Office 2010 bereit für die Veröffentlichung

Manuel am April 17th, 2010

Microsoft Office 2010 hat den Status Release to Manufacturing erreicht (RTM). Diese Phase bedeutet, dass Office 2010 bereits die Version erreicht hat, die veröffentlicht werden soll.

Zunächst erhalten die Software nur OEM-Hersteller die breite Masse kann sie dann ab Juni kaufen. Wie bereits bei Windows 7 ist diese Version bereits in verschiedenen Tauschbörsen erhältlich.

“RTM ist der letzte Meilenstein eines Produktes und unser Engineering-Team hat ihr Herz und ihre Seele zur erreichung dieses Meilensteins gesteckt.” sagte Microsoft Corporate Vice-President Takeshi Numoto in einem Blog Post heute.

Microsoft Office 2010 hatte ebenso wie Windows 7 eine große Beta-Phase, ob sich diese bei Office 2010 ebenso lohnt wie bei Windows 7 wird sich zeigen.

Patch-Day am 13. April

Manuel am April 9th, 2010

Bald ist es wieder Zeit für Microsofts Patch-Day, der am 13. April 25 Sicherheitslücken in Produkten von Microsoft beheben soll. Zudem wurden 11 Updates angekündigt, die die benannten Lücken schließen sollen.

Zwei Updates betreffen die Office-Versionen, alle restlichen die Betriebssysteme von Windows 2000 bis hin zu Windows 7. Fünf Updates sind als kritisch oder wichtig eingestuft.

Nur ein Update wird als besonders kritisch gekennzeichnet. Dieses betrifft das sogenannte »Spoofing«, mit dem Nutzer über die tatsächlich angezeigte Webseite getäuscht werden können.

Somit wird empfohlen alle Updates zu installieren,  um Probleme zu verhindern.

USB-Sticks verschlüsseln

Manuel am April 4th, 2010

Seit Windows Vista gibt es die Funktion BitLocker, die leider nur in den Top-Versionen zur Verfügung steht. Doch wie einfach und sicher ist es wirklich damit einen USB-Stick zu verschlüsseln.


Zunächst muss die Systemsteuerung geöffnet werden. Hier gelangt man schließlich zur BitLocker-Laufwerkverschlüsselung, in der alle vorhandenen Laufwerke angezeigt werden. Unter BitLocker To Go findet sich der getestete USB-Stick. Nun wird die Option BitLocker aktivieren gewählt, da die Verschlüsselung im Gang ist wird der Benutzer aufgefordert den USB-Stick auf keinen Fall zu entfernen.

Jetzt kann man auswählen wie das Speichermedium gesichert werden soll, entweder durch ein Passwort, bei dem Leerzeichen, Symbole sowie Zahlen enthalten sein sollten, oder durch eine Pingeschützte Smartcard. In diesem Fall fällt die entscheidung auf ein Kennwort mit über 10 Zeichen. Nach Eingabe des Kennworts kann man einen Wiederherstellungsschlüssel abspeichern oder drucken.

Nach einer weiteren Bestätigung, dass man das Laufwerk wirklich verschlüsseln möchte startet der Vorgang, etwa fünf Minuten später ist das Laufwerk verschlüsselt. Wird es nun ein weiteres mal eingelegt, so muss man das angegebene Passwort eingeben und es lässt sich vollkommen normal nutzen.

Mit einem Rechtsklick kann man einige Änderungen an dem Stick vornehmen, zum Beispiele das Kennwort Ändern, eine SmartCard hinzufügen oder auch das Medium auf dem genutztem Computer automatisch entschlüsseln.

Wird das Speichermedium an einem Computer angeschlossen, auf dem Windows XP oder Windows Vista installiert ist, so startet sich das auf dem Stick gespeicherte BitLocker To Go Lesetool. Mit diesem ist es leider nur möglich die Daten zu lesen, neue Daten hinzuzufügen ist nicht möglich. Wird das Versucht, so wird man nochmals darauf hingewiesen. Unter Mac OS X ist es nicht mehr möglich auf den USB-Stick zuzugreifen.