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Tipps und Tricks

Windows 7 und Home Server geschickt nutzen

Manuel am Januar 30th, 2011

In letzter Zeit sind sogenannte Home Server immer beliebter geworden, sie bestehen aus einigen großen Festplatten und einem auf Intels Atom CPU basierendem System. Auf diesen kleinen Computern ist Windows Home Server, eine für den Heimgebrauch optimierte Version von Windows Server 2003, installiert. Mit den Bibliotheken aus Windows 7 wird so ein kleiner Home Server noch viel interessanter.


Wer mehrere Computer und eine große Sammlung an Musik, Videos, Bildern oder Dateien hat, die an allen Computern genutzt werden sollen hat sehr schnell große Probleme. Hier wird sehr viel Speicherplatz verschwendet. Auf einem Windows Home Server lassen sich die  Daten ebenso abspeichern und auf sie kann jederzeit und von jedem PC zugegriffen werden. Um den Windows Home Server wirklich angenehm zu nutzen, sollte man die Verzeichnisse unbedingt den Bibliotheken in Windows 7 hinzufügen.

Hierfür muss man zunächst den Ordner Bibliotheken unter Windows 7 öffnen und auf die Bibliothek zu der Daten hinzugefügt werden sollen mit der rechten Maustaste klicken. Anscßhließend zu den Eigenschaften navigieren und im neu geöffnetem Fenster “Ordner hinzufügen” wählen. Jetzt öffnet sich ein Frenster in dem man den Home Server suchen und die Ordner die für den Computer benötigt werden auswählen muss.

Wird das mit der Musik gemacht, so ist im Windows Media Player sofort die ganze Musiksammlung verfügbar und kann durchsucht oder abgespielt werden.

Solche Home Server sind zum Teil schon für ca. 300 € zu haben.

Festplattenzugriffe unter Windows 7 verringern

Manuel am Januar 29th, 2011

Jede Minute schreibt Windows 7 einen Zeitstempel auf die Festplatte, damit festgestellt werden kann ob Windows unerwartet heruntergefahren wurde. Wirklich sinnvoll ist das aber nur bei Servern oder Computern in einer Firma, da jeder Heimnutzer mitbekommt wenn sein PC nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, lässt sich der Zeitstempel ohne Probleme deaktivieren und Windows somit schneller machen.


Hierfür muss das Startmenü geöffnet und ins Suchfeld “cmd” eingeben werden. Anschließend mit der rechten Maustaste auf “cmd.exe” klicken und “Als Administrator ausführen”. In das jetzt geöffnete Fenster muss nun folgender Befehl eingegeben und mit der Returntaste bestätigt werden:

fsutil behavior set disablelastaccess 1

Nach einem Neustart wurden damit die Zeitstempel deaktiviert.

Datei- und Druckerfreigabe aktivieren

Manuel am Januar 28th, 2011

Viele Windows 7 Nutzer, die ihren Computer in ein Netzwerk einbinden möchten haben das Problem, dass die Datei- und Druckerfreigabe sich nicht aktivieren lässt. Somit können keine Daten in einem Netzwerk ausgetauscht werden. Das Problem lässt sich aber auch sehr einfach lösen.


Zunächst muss hierzu das Startmenü geöffnet werden und in das Suchfeld “Dienste” eingegeben werden. Anschließend öffnet sich ein Fenster, in dem man zu dem Dienst “Server” navigieren muss. Hier öffnet man durch einen Rechtsklick die Eigenschaften.  Bei “Starttyp” muss nun “Automatisch” ausgewählt, auf übernehemen geklickt und der Dienst durch einen Klick auf “Starten” gestartet werden.

Anschließend kann man wieder zu “Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Netzwerk- und Freigabecenter\Erweiterte Freigabeeinstellungen” navigieren und “Datei- und Druckerfreigabe aktivieren” auswählen. Jetzt ist es möglich Dateien im Netzwerk auszutauschen.

Abhilfe gegen Windows 7 Abstürze

Manuel am September 7th, 2010

Einige Computer mit Windows 7 haben zufällige aber regelmäßige Abstürze, bei denen das System einfach einfriert.

Das Problem gibt es sowohl unter Windows 7 als auch unter Windows Server 2008 R2. Schuld sei ein Problem, dass im Zusammenspiel des Prozesses Lsass.exe, dem Redirected Drive Buffering System Treiber (Rdbss.sys) und dem Winsock-Kernel auftrete.

Jetzt gibt es einen Hotfix von Microsoft für den man ein Formular ausfüllen muss. Dabei muss eine Mail-Adresse angegeben werden, an die Microsoft in wenigen Minuten den Download-Link versendet.

Der Download beträgt rund 300 KB. Dabei landet der Hotfix als Zip-Exe-Datei auf Ihren Computer. Der betreffende Hotfix wird im Service Pack 1 für Windows 7 enthalten sein.

Formular

Bedienung erleichtern

Manuel am Mai 16th, 2010

Microsoft hat in Windows 7 einige Funktionen eingebaut um die Bedienung zu erleichtern und bei Problemen weiterzuhelfen. Werden also die Batterien einer Funktastatur leer, so kann man die Bildschirmtastatur nutzen und die Eingabe per Maus betätigen. Scheint die Sonne auf den Desktop so kann man den Kontrast verstellen und erhält wieder einen klaren durchblick.

Den “Kampf” gegen diese Probleme nimmt man mithilfe des Center für erleichterte Bedienung in Angriff. Um am schnellsten zu diesem zu gelangen drückt man am besten die Tastenkombination [Windows-Taste][U]. Ist die Tastatur z.B. aufgrund leerer Batterien defekt, so kommt man auch über die Maus dorthin: “Start | Systemsteuerung | Erleichterte Bedienung | Center für erleichterte Bedienung”.

Hier gibt es allerdings nicht nur die beschriebenen Funktionen, nein Windows 7 kann mehr. So kann man sich den Text auch vorlesen lassen, was besonders Sehbehinderten weiterhelfen soll. Um nicht alle Funktionen aufzählen zu müssen ist hier eine Liste:

DreamScene unter Windows 7 aktivieren

Manuel am Mai 6th, 2010

Dank dem Tool “Windows 7 DreamScene Activator” lässt sich unter Windows 7 genauso, wie unter Windows Vista ein Video als Hintergrund anzeigen.

Windows 7 sollte dem Nutzer mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Designs geben, zum Teil hat das sehr gut geklappt. Nur eine Funktion die unter Vista bereits vorhanden war ist wieder verschwunden. Dreamscene – Das ist die aus der Ultimate Version bekannten Funktion.

Mit dem Tool kann man die Funktion wieder nachrüsten. Nur ein Klick und schon sieht man auf seinem Desktop schöne Videos im Hintergrund.

Das Programm muss mit Administratorrechten gestartet werden, da einige Änderungen im System gemacht werden. Motive lassen sich auf Seiten wie dreamscene.org oder istockdreams.com finden.

Download des Tools

USB-Sticks verschlüsseln

Manuel am April 4th, 2010

Seit Windows Vista gibt es die Funktion BitLocker, die leider nur in den Top-Versionen zur Verfügung steht. Doch wie einfach und sicher ist es wirklich damit einen USB-Stick zu verschlüsseln.


Zunächst muss die Systemsteuerung geöffnet werden. Hier gelangt man schließlich zur BitLocker-Laufwerkverschlüsselung, in der alle vorhandenen Laufwerke angezeigt werden. Unter BitLocker To Go findet sich der getestete USB-Stick. Nun wird die Option BitLocker aktivieren gewählt, da die Verschlüsselung im Gang ist wird der Benutzer aufgefordert den USB-Stick auf keinen Fall zu entfernen.

Jetzt kann man auswählen wie das Speichermedium gesichert werden soll, entweder durch ein Passwort, bei dem Leerzeichen, Symbole sowie Zahlen enthalten sein sollten, oder durch eine Pingeschützte Smartcard. In diesem Fall fällt die entscheidung auf ein Kennwort mit über 10 Zeichen. Nach Eingabe des Kennworts kann man einen Wiederherstellungsschlüssel abspeichern oder drucken.

Nach einer weiteren Bestätigung, dass man das Laufwerk wirklich verschlüsseln möchte startet der Vorgang, etwa fünf Minuten später ist das Laufwerk verschlüsselt. Wird es nun ein weiteres mal eingelegt, so muss man das angegebene Passwort eingeben und es lässt sich vollkommen normal nutzen.

Mit einem Rechtsklick kann man einige Änderungen an dem Stick vornehmen, zum Beispiele das Kennwort Ändern, eine SmartCard hinzufügen oder auch das Medium auf dem genutztem Computer automatisch entschlüsseln.

Wird das Speichermedium an einem Computer angeschlossen, auf dem Windows XP oder Windows Vista installiert ist, so startet sich das auf dem Stick gespeicherte BitLocker To Go Lesetool. Mit diesem ist es leider nur möglich die Daten zu lesen, neue Daten hinzuzufügen ist nicht möglich. Wird das Versucht, so wird man nochmals darauf hingewiesen. Unter Mac OS X ist es nicht mehr möglich auf den USB-Stick zuzugreifen.

Zufallspasswörter generieren

Manuel am April 3rd, 2010

Jeder sollte sich und seine Daten mit einem sicheren Passwort schützen, doch bei Computern die mehrere Nutzer haben spielt dieser Schutz eine besondere Rolle. Zufallspasswörter bringen hier einen großen Vorteil. Zudem spielt die Länge des Kennworts eine Rolle. Jeder Benutzer kann sich unter Windows 7 sehr einfach ein Zufallspasswort erstellen.

Um Zufallskennwörter für Benutzer einzurichten muss die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten gestartet werden. Dafür wird in das Suchfeld „Eingabeaufforderung“ getippt und anschließend mit der rechten Maustaste auf den Befehl „Als Administrator öffnen“ geklickt.

Nun muss folgendes eingegeben werden:
net user Benutzername /random
Benutzername muss durch den Namen des Benutzers getauscht werden.

Das jetzt angezeigte Kennwort sollte man auf jeden Fall notieren, ohne kann man sich nichtmehr anmelden.

Dateiendungen anzeigen lassen

Manuel am März 23rd, 2010

In früheren Windows Versionen wurde hinter einer Datei das Format angezeigt. Unter Windows 7 ist die Funktion auch noch vorhanden, man muss sie nur aktivieren.


Zunächst öffnet man die Systemsteuerung, hier navigiert man zu den Ordneroptionen. Dort angekommen muss man unter dem Reiter Ansicht den Haken bei “Erweiterung bei bekannten Dateitypen entfernen” abwählen. Ab jetzt wird Beispielsweise hinter einem Textdokument die Endung “.txt” angezeigt.

Nutzen kann man diese Version z.B. um aus einer Textdatei eine Batch- oder HTML-Datei zu machen.

Startordner für Explorer ändern

Manuel am Februar 28th, 2010

Öffnet man den Windows Explorer, der sich in der Taskleiste befindet, so gelangt man automatisch zur Übersicht der Bibliotheken. Hier gibt es eine Anleitung um den Link des Windows Explorers zu ändern.

Zunächst klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows-Explorer-Icon in der Taskleiste, nun in dem geöffnetem Menü wieder mit der rechten Maustaste auf  Windows Explorer. Hier wählt man Eigenschaften. Unter “Ziel befindet sich der relevante Link der bis jetzt zu den Bibliotheken führt. Diesen tauscht man mit einem der folgenden Beispiele oder einem anderem Link aus.

Die Logik der Links ist sehr einfach zu verstehen, fragen werden natürlich gerne beantwortet.

%windir%\explorer.exe c: – Öffnet Laufwerk C

%windir%\explorer.exe %USERPROFILE% – Eigene Dateien

%windir%\explorer.exe ::{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D} – Öffnet den Computer/Arbeitsplatz

%windir%\explorer.exe c:\Ordner\Unterordner –Für einen belibigen Ordner im Laufwerk C

%windir%\explorer.exe %USERPROFILE%\Music – Eigene Musik

%windir%\explorer.exe %USERPROFILE%\Documents – Eigene Dokumente

%windir%\explorer.exe %USERPROFILE%\Downloads – Downloadordner