Windows 7 verfügt über fünf Versionen, die kleinste und günstigste Version wird Windows 7 Starter werden. Sie soll auf Netbooks als OEM-Version installiert werden und in Entwicklungsländern günstig verkauft werden. Da der Netbook-Markt in letzter Zeit stark gewachsen ist wird diese Version genauer unter die Lupe genommen.

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Die Version schrenkt den Nutzer stark ein, es können nicht mehr als drei Programme gleichzeitig ausgeführt werden. Will man ein viertes Programm öffnen, so erscheint folgende Fehlermeldung auf dem Display.

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Eine weitere Einschrenkung der Starter Version ist der Hintergrund, dieser lässt sich nicht ändern. Zudem ist es nicht der normale Windows Hintergrund, sondern dieser in grau, mit farbigem Beta Fisch.

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Da man den Desktop nicht Anpassen kann, kann auch kein Aero aktiviert werden und Funktionen wie Aero Peek lassen sich mit dieser Version nicht nutzen.

Allerdings bietet diese Version auch einige Vorteile:
Aufgrund einiger fehlender Funktionen nimmt die Installationsgröße ab, somit sind ca. 6,3 GB direkt nach einer Installation belegt. Auch der Verbrauch des Arbeitsspeichers hält sich in grenzen. Somit werden ca. 350 MB für den Windows Leerlauf benötigt.

Insgesamt ist es mit Sicherheit Sinnvoll eine kleine schwache Windows 7 Version für Netbooks zu verkaufen, doch wie dieser Test zeigt ist auch eine Ultimate Version lauffähig.

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