Nach der Veröffentlichung der ersten Beta Version war der Ansturm auf die Microsoft Server sehr groß. Mehrere Million mal wurde das neue Betriebssystem auf Computern installiert. Natürlich kommt dabei die Frage auf wie schütze ich mein System?
Microst hat einige Unternehmen aufgelistet die aktuelle Sicherheitssoftware für das neue Windows 7 bereitstellen. Wer also sein Windows 7 schützen möchte sollte diese drei Links öffnen.
Antiverensoftware, die nicht von Microsoft vorgeschlagen wurde aber trotzdem sehr gut funktioniert:

Januar 21st, 2009 at 17:59
Es fehlt ein Link, nämlich Avast. Gutes Antivirus-/Spywaretool, läuft auf Win7 genauso gut, wie auf XP oder Vista und ist kostenlos. Mit der Homeversion von Avast ist man gut Beraten, die Lizenz ist jeweils gültig für 14 Monate, ich habe sie die Tage wieder verlängert, war schon das vierte mal. Ich bin sehr Zufrieden. Gruß Lenny
Januar 21st, 2009 at 23:59
Hallo Lenny,
danke fuer den Hinweis. Der Hinweis wird natuerlich im Beitrag vervollstaendigt.
Besten Dank
Moderator
Januar 22nd, 2009 at 10:43
Kann das nur bestätigen, habe alle 3 offiziellen ausprobiert, Kaspersky, Norton 360 und AVG, bei allen nur Stress und Ärger besonders AVG, benutze jetzt seit 1 Woche Avast und alles läuft perfekt. Aber wie sieht´s den mit ner Firewall für Windows 7 aus, PC Tools Firewall Plus, Zonealarm oder so etwas. Möchte halt wissen was ALLES nach hause telefonieren will, die MS Firewall reicht hierfür ja nicht.
Januar 23rd, 2009 at 18:21
@tom, du kannst beruhigt sein, du hast jetzt Avast!, mit der Windows Firewall zusammen bist du sehr gut abgesichert. Von Zonealarm und etc. würde ich die Finger lassen, die machen nur Probleme. Gruß Lenny
Januar 25th, 2009 at 10:55
moin, moin Avast hat gestern Abend das hier in Win7 gefunden:24.01.2009 19:19:35 Lenny 3840 Sign of “Win32:Adloader-AC [Trj]” has been found in “O:\pagefile.sys” file. Ich frage mich jetzt wie kommt das darein? Ich habe mit Win7 kaum gesurft, war nur mal kurz in diversen Foren und hier natürlich. Ich will MS nichts unterstellen, aber da bleiben bei mir einige Fragen offen. Gruß Lenny
Januar 25th, 2009 at 13:51
Die Windows-Auslagerungsdatei Pagefile.sys kann sensitive Informationen über das System enthalten. Manche Programme beinhalten temporär unverschlüsselte (Texte oder Kennwörter oder sonstige sensible Informationen. Aufgrund der Architektur des virtuellen Arbeitsspeichers sind diese Informationen in der Auslagerungsdatei enthalten. Ein potentieller Angreifer kann diese Datei kopieren und analysieren. Aus diesen- und aus Gründen der Performance ist es empfehlenswert, diese Datei bei jedem Systemstart zu löschen.
Auch wenn das Löschen der Auslagerungsdatei kein geeigneter Ersatz für die physische Sicherheit eines Computers ist, kann dieser Schritt durchgeführt werden, um die Datensicherheit auf einem Computer zu erhöhen, wenn Windows nicht ausgeführt wird!
Löschen der Windows-Auslagerungsdatei (Pagefile.sys) beim Herunterfahren. Durch das Löschen kann sichergestellt werden, dass nach dem Herunterfahren keine ungesicherten Daten in der Auslagerungsdatei enthalten sind.
1.Starten des Registrierungseditor (Regedit im Suchfeld eingeben).
2.Ändern des Datenwertes für den Wert “ClearPageFileAtShutdown” im folgenden Registrierungsschlüssel in den Wert 1:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management
Wenn der Wert nicht vorhanden ist, fügt man den folgenden Wert hinzu:
Wertname: ClearPageFileAtShutdown
Werttyp: REG_DWORD
Wert: 1
3. Neustart des Computers durchführen, damit die Änderung wirksam wird.
Die Auslagerungsdatei ist immer so gross, wie sie eingestellt ist. Wird Sie manuell z.B. auf 1024 MB ein, dann sind 1024 MB auf der HDD dafür reserviert. Mit dem Löschen beim Systemstart wird die Datei nur beim Runterfahren gelöscht und beim Hochfahren dann erneut erzeugt.
Es ist auch möglich den Virtuellen Arbeitsspeicher zu deaktivieren. Leisten kann es sich der, der genügend RAM hat. Hierdurch werden Daten nicht mehr im virtuellen Bereich der Festplatte geschrieben, was einen Performanceschub bewirkt.
Durchführung auf eigene Verantwortung.
Januar 25th, 2009 at 19:13
Vielen Dank für die wirklich gute Anleitung. Ich kannte das zwar schon, aber in Sachen Regedit bin sehr faul, ich hab das in der Vergangenheit diversen Tools überlassen solche Änderungen zu machen, werde mich bessern. Nun ja, die selbe Warnung hatte dann auch auf meinen Testsystem mit Vista SP2, ich bin immer noch der Meinung das es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Ich kann mir nicht Vorstellen das Avast auf 2 Verschiedenen Windowssystemen, die sich zwar im Betastatus befinden, einen Fehlalarm anzeigt. Das würde ich eher bei Antivir vermuten. Für mich steht fest das da etwas war was nicht ganz korrekt ist, von wem auch immer, mag dahin gestellt sein. Gruß Lenny
Mai 4th, 2009 at 20:18
[...] Wie vor einiger Zeit berichtet sind auch schon für Windows 7 einige Virenscanner erschienen, im passend Blogbeitrag stehen alle Infos hierfür: Sicherheitssoftware für Windows 7 [...]
Juni 21st, 2009 at 12:11
So, will ich auch mal meinen Senf dazu geben
Ich nutze Windows 7 erst seit ca. drei Wochen, aber das Thema “Viren” ist natürlich das Erste, was man in Angriff nimmt.
Bei mir läuft völlig stressfrei und ganz ohne Probleme ein “ESET NOD32 Antivirus”. Leider nicht kostenlos, aber dafür sehr genügsam im Ressourcenverbrauch, also genau richtig für mein Netbook.
Eine Anmerkung zum Ausschalten des Virtuellen Arbeitsspeichers hab ich noch. Auch mit gaaaanz viel RAM lagert Windows irgendeinen Müll auf die Festplatte aus und kurioserweise startet bei mir Windows (XP) auch mit viel Speicher und mit Auslagerungsdatei schneller als ohne Auslagerungsdatei – einfach selbst mal testen!