Mittlerweile nutzen, trotz anfänglicher Treiberprobleme immer mehr Windows Vista-Anwender die 64-Bit Fassung. Die Zahl der 64-Bit-Vista-PCs, heißt es, habe sich in den letzten Monaten stark erhöht.Microsoft konnte das mithilfe der Zugriffe auf Windows Update ermitteln, wie Chris Flores, berichtet.

Allein die Zahl der 64-Bit-Vista-Computer habe sich in den vergangenen drei Monaten, in den USA verdreifacht. Weltweit habe sich die Anzahl verdoppelt.Außerdem sei folgendes bei Windows Update zu beobachten gewesen: Auf 20 Prozent aller PC´s aus den USA, die im Juni auf Windows Update zugriffen, war die 64-Bit-Version installiert. Im März lag der Prozentsatz der 64-Bit-Vista-Rechner noch bei nur 3 Prozent.

Nachdem die 64-Bit-Computer in der Regel mit mehr Arbeitsspeicher(RAM) ausgestattet sind, können sie besser von den Vista-Funktionen profitieren. Die höhere Performance sorgt dann für schnelleres und zufriedeneres arbeiten mit Windows, dass sich mehr Speicher in den Systemen befindet, profitiere die Windows-Funktion Superfetch, die häufig genutzte Programme im Speicher behält, um sie bei Bedarf schnell starten zu können.
Allerdings haben Nutzer die nicht mit dem PC arbeiten oder spielen kaum nutzen und Vorteile mit dem 64-Bit-Windows. Hinzu kommt, dass man sich den Umstieg von 32-Bit auf 64-Bit bisher genau überlegen muss, denn unter Umständen sind für die genutzte Hardware keine 64-Bit-Treiber verfügbar.
Bei neuer Hardware die das Vista-Logo trägt, muss der Hersteller dafür sorgen, dass die Hardware sowohl zum 32-Bit- als auch zum 64-Bit-Vista kompatibel ist. Besitzt eine Hardware das Logo nicht, dann können Anwender auf der Website des Windows Vista Compatibility Center überprüfen, ob eine Hardware auch unter 64-Bit-Vista läuft.

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